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Ist der TMS überhaupt trainierbar?

Der deutsche Test für medizinische Studiengänge sowie der artverwandte EMS testet unterschiedliche intellektuelle Fähigkeiten seiner Prüflinge, wobei manche als Veranlagung angesehen werden müssen. Begründet wird dies u.a. mit dem Senken der Abrecherquote durch eine möglichst optimale Auswahl der Bewerber.

Wer sich selbst auf den Medizinertest vorbereitet, wird die Erfahrung machen, dass allein die Auseinandersetzung mit den Aufgaben bereits einen großen Unterschied hinsichtlich der Ergebnisse macht. Zum Teil liegt dies allein am besseren Verständnis der Aufgabenanforderung oder aber dem intuitiven Zurechtlegen einer Lösungsstrategie. Im Verlauf der weiteren Übung nehmen die Fortschritte wie bspw. beim Sporttraining kontinuierlich ab, wie unsere Rückfragen bei unseren Prüflingen ergaben. Diese Phase kannst Du aber dennoch nutzen, um deine erlernte Strategie zu festigen und deine Leistung zu stabilisieren. Wir empfehlen deshalb auch das Üben, wenn ein vermeintliches Leistungsplateau bereits erreicht ist.

Außerdem bestehen ohne Frage Unterschiede bezüglich der Trainierbarkeit der Aufgabengruppen. Ein Klassiker ist die Aufgabengruppe Fakten Lernen Mithilfe einer Lösungsstrategie sind hier locker alle Punkte drin, wohingegen ein ungeübter Prüfling baden geht!

Obwohl der Testveranstalter ITB Consulting drauf hinweist, der Test sei nicht trainierbar, empfiehlt auch er eine 30- bis 40-stündige Vorbereitung. Dies entspräche der fünfmaligen Durchführung einer kompletten Testsimulation.

Fazit: Sowohl eine spezielle Vorbereitung auf die einzelnen Aufgabengruppen als auch die Simulation des gesamten Tests sollte in jedem Trainingsplan stecken.


Neue Kostenlose Downloads zur Vorbereitung auf den Medizinertest

Ab jetzt gibt es neue kostenlose Übungen zur Vorbereitung auf den Medizinertest hier zum kostenlosen Download!

Bei unseren kostenlosen Übungen werden die Untertests Schlauchfiguren, Fakten Lernen, Figuren Lernen und Textverständnis behandelt. Wir hoffen, dass wir dir mit unseren Übungen bei der Vorbereitung helfen können. Falls du von unseren kostenlosen Übungen überzeugt bist, kannst du dir weitere Übungen zur Vorbereitung auf den TMS im gebundenen Format oder auch als Ebook  hier bestellen.


Die Süddeutsche Zeitung über Studienplatzklagen

Die Option, auf einen Studienplatz der Human- oder Zahnmedizin zu klagen, ist riskant. Sie ist häufig mit sehr hohen Kosten – nicht selten fünfstellige Summen – und geringen Chancen verbunden, zumal Zahl und Professionalität der „Mitbewerber“ steigt. Mittlerweile existieren deutschlandweit eine ganze Reihe spezialisierter Anwaltskanzleien, die sich vornehmlich mit Studienplatzklagen beschäftigen. Da über Studienplatzklagen lediglich vereinzelt Studienplätze vergeben werden (niedriger einstelliger Prozentbereich) und dieses „Angebot“ sich keineswegs vergrößert, sinken die Chancen durch die sich stetig erhöhende Zahl klagender Bewerber. Die Studienplatzklage sollte keineswegs als einzige Option in Betracht gezogen werden, zumal nicht selten auch längere Zeiten ins Land gehen. Die Sueddeutsche Zeitung beschäftigte sich am 6.Oktober mit dem Thema:

Artikel der SZ


Nicht vergessen! – Zweites Nachrückverfahren läuft

In diesen Tagen läuft das Nachrückverfahren der Unis, wobei bisher nicht vergebene Studienplätze neu an die nächstbesten Bewerber verteilt werden – ob Warte- oder Notenquote. Während das erste Nachrückverfahren bereits abgeschlossen ist, endet das zweite am Montag, dem 20.Oktober. Wenn du eine Zusage bekommst, hast du lediglich vier Tage Zeit, deine Erklärung über die Annahme des Studienplatzes abzugeben. Am 24.10. verstreicht diese Frist.
Die nächste Chance zur Bewerbung ist das Sommersemesterverfahren für das SoSe 2015. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15.Januar. Präpkurs TMS wird bis dahin die nötigen Infos veröffentlichen, an welchen Unis Du dich dieses Jahr besonders günstig mit deinem Medizinertest bewerben kannst!
Viel Erfolg!


Wie wird der Studienplatz in Medizin vergeben?

Jede Universität weist drei Quoten aus: Die Wartezeitquote, die Abiturbestenquote und die AdH-Quote. Mann kann sich das Angebot an Studienplätzen für jede Uni wie einen Kuchen vorstellen: Etwa zwei Drittel (60%, der blaue Teil) stehen für das Auswahlverfahren der Hochschule zur Verfügung. Nur mit diesen Plätzen darf die Uni machen was sie will – solange die Regeln für die Vergabe also fair und nachvollziehbar sind, kann die Uni selbst ihre Kriterien festlegen. Für die anderen beiden Quoten – das restliche Stück vom Kuchen stehen jeweils 20% – gelb und grün – oder einfach ein Sechstel zur Verfügung. Die Vergabe dieser Plätze ist gesetzlich geregelt: Der eine Teil geht an diejenigen Bewerber mit der besten Abiturnote bzw. an diejenigen mit den meisten Wartesemestern. Vergiss bitte die Legende, dass du mit deiner Wartezeit pro Semester dein Abitur um 0,1 Notenpunkt aufwertest. Das stimmt nicht. Die Wartezeit wird in keiner anderen Quote als der Wartezeitquote gewertet!

Aufteilung der Quoten

Die Auswahlgrenzen zum Sommersemester 2013 findest du auf hochschulstart.de

Wenn du über den Test für medizinische Studiengänge einen Studienplatz an einer deutschen Universität bekommen möchtest, so geht das nur über das Auswahlverfahren der Hochschule (AdH) und auch nur an denen Unis, die den TMS in ihr Auswahlverfahren eingebunden haben. Diese Unis variieren von Jahr zu Jahr, zuletzt gab es die Tendenz, dass immer mehr Fakultäten TMS-Absolventen bevorzugt haben. Aber auch die Gewichtung des Tests für das Auswahlverfahren ist überall unterschiedlich! Manche Unis haben zudem Vorauswahlkriterieren. In jedem Fall sollten unbedingt genau die Auswahlkriterien beachtet werden.

Hier gibt es Infos zu: Bewerbungen mit dem Medizinertest für Sose 2014


Notenberechnung beim Medizinertest

TMS Ergebnisbogen

Damit am Ende so ein fertiges Ergebnis wie im Bild entsteht werden mehrere Schritte durchlaufen.

Wie wird der Prozentrang berechnet?

Multiple Choice Aufgaben

Am Anfang steht natürlich erstmal dein Kreuz im Multiple-Choice-Test. Bei den meisten Aufgabengruppen musst du davon insgesamt 20 machen. Je nachdem, wieviele Richtige du hast, erhältst du für jede gelöste Aufgabe Punkte. Sagen wir mal, du erreichst 17 von 20 Punkten in der Aufgabengruppe „Schlauchfiguren“.

Anpassung der Bewertung anhand der Gesamtergebnisse

Die Testentwickler haben allerdings das Problem, alle Aufgabengruppen fair miteinander zu vergleichen. Möglicherweise ist es ja in diesem Jahr so, dass die Schlauchfiguren eigentlich besonders schwer waren und die meisten Teilnehmer nur 13 Punkte hatten, du aber mit deinen 17 extrem herausstichst. Bei anderen Aufgabengruppen wärst du mit 17 Punkten dagegen nur im Mittelfeld. Also hat sich ITB Consulting einen Kniff ausgedacht: Es wird ein Median gebildet, also der Punktwert für den genau die Hälfte aller Teilnehmer einen besseren bzw. schlechteren Wert haben. Es folgt etwas höhere Mathematik. Die Ergebnisse werden anhand einer eulerschen Funktion mit der Standardabweichung von 10 aufgetragen, wodurch sich dank der Stochastik ein ziemlich homogenes Bild ergibt (siehe unten). Angenommen, der Medianwert beträgt 14. In diesem Fall hätte genau die Hälfte aller Teilnehmer 14 Punkte oder besser geschafft – die andere Hälfte wäre schlechter.

Häufigkeit der Testergebnisse in Abhängigkeit vom erreichten Standardwert

14 richtige Antworten entsprechen nun dem Standardwert von 100. Du lägst mit deinen 17 Punkten also wahrscheinlich mindestens bei 110. Und nun kommt die Crux der ganzen Rechnerei: Dadurch, dass mit einer genau definierten Standardabweichung (=10) gerechnet wird, kann man für jeden Standardwert eine genaue Prozentzahl derer sagen, die schlechter bzw. besser waren. In der markierten Fläche (Standardwerte zwischen 90 und 110) liegen beispielsweise 68% aller Teilnehmer (jeweils 34% auf der einen bzw. anderen Seite von 100). In dem Feld zwischen 80 und 90 liegen nur noch 14% aller Teilnehmer, genau wie in dem Feld zwischen 110 und 120. Es bleiben nach Adam Ries nun nur noch 4% übrig. Diese 4% sind die Extremisten unter den Teilnehmern: Sie liegen am Anfang und am Ende des Spektrums unter der 80 bzw. jenseits der 124.

Kurzum: Mit einem Standardwert von 100 lässt du genau 50% der Konkurrenz hinter dir. Da wir für dich aber von einem Standardwert von 110 ausgehen, lässt du nun schon 88% aller Teilnehmer hinter dir alt aussehen – zumindest im Untertest „Schlauchfiguren“. ITB Consulting veröffentlicht jedem Teilnehmer praktischerweise die genauen Durchschnittswerte des Tests. Die hier gezeigten Werte gelten für das Jahr 2012.

Beispiel von Prüfungsergebnissen

Berechnungerreichte Punktzahlen aller Testteilnehmer (links) und dein Ergebnis (rechts)

 

Wie wird das Notenäquivalent berechnet?

Das Notenäquivalent wird genauso berechnet. Interessanterweise weisen die Abiturnoten jedes Jahr die gleiche Streuung auf, wobei die meisten Schüler ein durchschnittliches Abitur erreichen (2-3). Nur die wenigsten erreichen tatsächlich Notenschnitte von 4,0 oder 1,0. ITB Consulting nimmt nun einfach die Eulerschen Funktionen des letztjährigen Abiturs und des diesjährigen TMS und legt sie einfach gesprochen übereinander. Danach wird nach dem gleichen Schema wie oben der Standardwert in in eine Note umgerechnet.

 

Was ist bei der Aufgabengruppe „konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten“ anders?

An der Notenberechnung ändert sich rein garnichts. Der Unterschied liegt in der Natur der Übung: Während es bei allen anderen Aufgabengruppen keinen Abzug für falsche Antworten gibt, soll man in dieser Aufgabe eben sorgfältig arbeiten und keine Fehler machen. Fehler werden nämlich von der erreichten Punktzahl abgezogen. Daher: In allen Aufgabengruppen IMMER alle Kreuze setzen, selbst wenn ihr keine Zeit mehr zum Bearbeiten habt (RATEN!) – in 20% aller Fälle werdet ihr ein Kreuz richtig setzen. In der Aufgabengruppe „konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten“ dagegen langsamer und bedachter vorgehen, um Fehler zu vermeiden.


TMS Wertung an den Unis Heidelberg und Mannheim 2016

Warum ist eine gutes Ergebnis/ eine gute Vorbereitung auf den TMS bei diesen Unis besonderst wichtig?

Die Universitäten Mannheim und Heidelberg honorieren überdurchschnittliches Testergebnis besonders!

Die beiden Medizinfakultäten der Universität Heidelberg nehmen mit besonderer Vorliebe überdurchschnittliche Absolventen des Tests für medziniische Studiengänge auf. Die Universitäten haben im letzten Wintersemester 321 bzw. 204 neue glückliche Erstsemester aufgenommen. Wichtig dabei ist, dass beide Fakultäten eine Vorauswahl haben, die nur Bewerber zulässt, deren Abiturnote nicht schlechter als 2,3 ist und deren Ortpräferenz Eins (Heidelberg) oder Eins bis Zwei (Mannheim) beträgt. Beide Fakultäten gehören zur Universität Heidelberg, weshalb sie ein einheitliches Verfahren besitzen.

Erfüllst du diese Kriterien, hast du besonders gute Chancen an einer der beiden Universitäten. Der Grund dafür ist, dass der TMS etwa gleich schwer für die Auswahl wiegt wie die Abiturnote, nämlich etwa 45%. Das heißt, dass diejenigen Leute mit einem guten TMS bis zu doppelt so viele Punkte bekommen können, wie diejenigen ohne. So kannst du theoretisch sogar einen Bewerber mit einem 1,0-Abitur überholen. Außerdem kann man bis zu 10% über sonstige Kriterien wie eine Ausbildung oder ein FSJ einheimsen. Die genaue Formel ist folgende:
Formel HD MA

Beispiel: Jemand mit 650 Punkten im Abitur und einem TMS-Standardwert von 115 hätte: 34,5 + 22 = 56,5 Punkte

Die Auswahlgrenzen des Wintersemesters 2015/16 lagen bei: 57,9 (Heidelberg), 52,3 (Mannheim) und 38,1 (Zahnmedizin, nur in Heidelberg).

Der Bewerber aus unserem Beispiel würde also einen Medizinstudienplatz in Mannheim erhalten.

Hier geht es zu: An welchen Unis zählt der Medizinertest?

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Geschichte des Medizinertests

Der Medizinertest in der heutigen Form ist eigentlich schon die zweite Auflage. Er existierte nämlich in den Jahren 1986 bis 1996 bereits – damals sogar verpflichtend. Heute ist der Medizinertest lediglich eine freiwillige Möglichkeit, eine mäßige Abiturnote auszugleichen und so durch das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH, siehe auch: Wie werden die Studienplätze für Medizin vergeben?) doch noch einen der begehrten Studienplätze für Humanmedizin zu ergattern. Auf das knappe Angebot der Studienplätze und die steigenden Bewerberzahlen in den Jahren nach der Jahrtausendwende reagierten die Universitäten mit der Einführung von NCs, also der Beschränkung der Studentenzahlen und der Auswahl nach Abiturnote. Ein Medizinstudienplatz ist teuer und aufgrund des relativ aufwändigen Lernumfelds in Laboratorien, Kliniken, am Patienten usw. auch schwierig aus dem Boden zu stampfen.

 

Mit der Abiturnote als Auswahlkriterium sahen sich die Universitäten aber neuen Herausforderungen gegenüber. Zum einen ist Bildung im föderalistischen Deutschland Ländersache. Ergo führt jedes Bundesland eine andere Abiturprüfung durch, die sich nur bedingt miteinander vergleichen lassen. So gibt es Bundesländer, deren Abitur traditionnell etwas schwerer ist als das anderer Länder. Die Lösung sahen einige Universitäten aus Baden-Württemberg in der Einführung eines einheitlichen Tests, der zudem andere Qualitäten als das eher wissensbasierte Abitur abfragen sollte. Heraus kam der Test für medizinische Studiengänge, der am ehesten einer Art Intelligenztest ähnelt. Der Test und dessen Auswertung wird von der Firma „ITB Consulting GmbH“ betreut und wurde erstmals im Wintersemester 2007/08 wieder gewichtet. Mittlerweile wird der Test an einer Vielzahl von Universitäten in der Bewerbung berücksichtigt.


An welchen Unis zählt das TMS Ergebnis?

An welchen Universitäten sollte ich mich mit einem guten TMS Test bewerben?

Auf jeden Fall lohnt es sich, das Auswahlverfahren aller Hochschulen genau zu studieren. Du solltest dir genau diejenigen Unis auswählen, an denen du besonders gute Karten hast. Wenn du einen guten TMS geschrieben hast, um so besser. An den folgenden acht Universitäten wurde in diesem Jahr der TMS zur Berechnung der Auswahlgrenzen herangezogen. Der Trend geht dabei in die Richtung, dass mehr und mehr Unis sich bei der Auswahl auf den Test für medizinische Studiengänge verlassen.

  • Bochum: 1,3; bestehend aus 49% TMS- und 51% Abiturnote
  • Nürnberg/Erlangen: 1,0; bestehend aus Abiturnote mit folgenden möglichen Boni: 0,1 auf Berufsausbildungen und bis zu 0,8 auf ein überdurchschnittliches TMS-Ergebnis
  • Halle: 1,4; bestehend aus 49% TMS- und 51% Abiturnote, zusätzlich ein möglicher Bonus von 0,1 auf eine Berufsausbildung
  • Heidelberg und Mannheim: 55,59 / 50,86; die Formel findet ihr hier.
  • München: 1,1; mögliche Aufwertung um bis zu 0,8 durch den TMS und bis zu 0,3 durch Berufsausbildungen
  • Mainz: 1,2; bestehend aus 49% TMS- und 51% Abiturnote, Bonus bis zu 0,4 auf Berufsausbildungen
  • Ulm: 1,55; 50% der AdH-Plätze werden nach Rangliste mit 50% Abitur- und 50% TMS-Note vergeben
  • Regensburg: 1,0; Ein Bonus von bis zu 0,8 durch ein überdurchschnittliches TMS-Ergebnis ist möglich
  • Hier geht es zu: Infos zu Bewerbungen im Sose 2014

Wie sieht ein guter Lernplan für den TMS aus?

Routine bei den Prüfungsfragen bekommen

Garnicht so einfach! Im TMS/EMS haben wir es mit einer Art Konzentrations- und Intelligenztest zu tun. Dein Lernen sollte vor allem darauf abzielen, Routine in deinen typischen Arbeitsablauf während der einzelnen Übungen zu bekommen. Der Worst-Case wäre beispielsweise ein Nervenzusammenbruch, weil du dich zu lange bei der Fehlersuche an einem Bild aufgehalten hast.

Damit es nicht soweit kommt, ist die Mindestanforderung an deinen Lernplan, dass du beide dir zur Verfügung stehenden Vollversionen des TMS löst. Mindestens eine davon sollte unter Testbedingungen – also am Stück (!) – erledigt werden, um dich geistig auf das vorzubereiten was kommt.

Kostenloser Lernplan für den Medizinertest

Präpkurs TMS empfiehlt außerdem, eine Vollversion zu Beginn des Lernens zu absolvieren, um sich einen Überblick zu verschaffen, wo der Schuh drückt. Von Anfang an solltest du dir eine Punktetabelle drucken (kannst du dir hier drucken) und dir so deinen Fortschritt verdeutlichen.

Die Übungsmöglichkeiten sind begrenzt – du brauchst es von daher mit dem Pensum nicht übertreiben. Entscheidend ist, dass die Mechanismen sitzen! Um sich dennoch gemütlich auf den Test vorzubereiten, kann es sicher nicht schaden, die ersten Übungen zwei Monate vor dem eigentlichen Medizinertest zu erledigen.